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Bitte senden Sie ihre Beiträge entweder an die Herausgeberin oder an die Redaktion:
Herausgeberin Ao.Univ.Prof.in Dr.inRegine Bendl Abteilung Gender und Diversitätsmanagement Department für Management Wirtschaftsuniversität Wien Augasse 2-6 1090 Wien Österreich Tel: ++43/1/31336-5186 Fax: ++43/1/313 36-759 E-Mail: regine.bendl@zf-diversitas.eu
Verlag / Redaktion USP Publishing Kleine Verlag Redaktion Diversitas Traundorf 28 83313 Siegsdorf Telefon ++49/89/724 06 839 Telefax ++49/89/724 06 842 E-Mail info@zf-diversitas.eu
I. Allgemeine Hinweise zur Erstellung des Beitrags
1.Sie können Ihr Manuskript als MS-Word-Dokument entweder per E-Mail oder per Post bei beiden obenstehenden Adressen einreichen. Auch bei einer Einreichung per Postversand benötigen wir den Text in elektronischer Form (MS-Word-Dokument). Alle Abbildungen benötigen wir ebenfalls als separate Graphikdatei (nach Möglichkeit als MS-Power-Point Datei).
2. Sowohl die Herausgeberin als auch der Verlag stehen für Rückfragen jederzeit zur Verfügung.
3. Bitte beachten Sie die Grundsätze und Ziele von Diversitas –Zeitschrift für Managing Diversity und Diversity Studies.
4. Sie können den Beitrag deutscher oder englischer Sprache zu verfassen. Aufgrund des Selbstverständnisses von Diversitas – Zeitschrift für Managing Diversity und Diversity Studies ist bei der Formulierung auf eine inklusive, klare und für die Zielgruppe verständliche Sprache zu achten.
5. Alle eingereichten Beiträge des Bereichs „Forschung“ werden durch mindestens drei WissenschaftlerInnen doppelt blind (double-blind review) begutachtet und anschließend von einem/r GutachterIn aus der Praxis auf Verständlichkeit hin geprüft. Alle eingereichten Beiträge aus dem Bereich „Praxis“ werden von einem/r GutachterIn (aus Wissenschaft oder Praxis) und dem Editorial Team auf Inhalt und Verständlichkeit geprüft.
6. Bitte beachten Sie, dass das Manuskript, das Literaturverzeichnis sowie die gespeicherte Datei keine Hinweise auf die AutorInnen enthalten. Fügen Sie weiterhin Ihrer Einreichung ein separates Titelblatt (eigenständige Datei) mit dem Titel des Beitrags sowie den vollständigen Angaben zu Ihrer Person und ggf. zu den weiteren AutorInnen bei (akademischer Grad, vergangene und aktuelle Funktion, Institution bzw. Unternehmen, Forschungsgebiete, Post und E-Mail-Adresse, Telefon- und Faxnummer). Bitte notieren Sie auf dem Titelblatt maximal fünf Schlüsselbegriffe in deutscher und maximal fünf Keywords in englischer Sprache, unter denen die LeserInnen Ihren Artikel in einem Stichwortverzeichnis finden sollen.
7. Dem Beitrag ist ein kurzes Abstract deutscher und englischer Sprache voranzustellen. Dieses sollte max. 1000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) umfassen. Das Abstract sollte sich auf 3 Fragen konzentrieren:
- Was ist das Thema, welches Sie mit Ihrem Beitrag bearbeiten wollen (Zielsetzung des Beitrags, Forschungsfrage)?
- Wie gehen Sie vor, um das Thema zu bearbeiten (systematisches, methodisches, theoretisches Vorgehen)?
- Zu welchen Ergebnissen, insbesondere zu welchen Implikationen gelangen Sie?
8. Sie benötigen einen deutschen und englischen Titel. Der Titel ist „Werbung“ für Ihren Beitrag und sollte das Interesse der LeserInnen wecken. Geben Sie Ihrem Beitrag deshalb bitte einen kurzen, prägnanten Titel, der durch einen Untertitel konkretisiert werden kann. Der Titel sollte max. 130 Zeichen haben.
9. Die Beiträge in dem Bereich „Forschung“ sollten einen Umfang von max. 40.000 Zeichen (exklusive Leerzeichen) nicht überschreiten. Die Beiträge in dem Bereich „Praxisbeiträge“ sollten max. 30.000 Zeichen (exklusive Leerzeichen) aufweisen. Bitte nennen Sie bei der Einreichung Ihres Beitrags explizit, ob Sie Ihren Text als wissenschaftlichen oder praxisorientierten Beitrag einreichen.
10. Den Abschluss Ihres Beitrages bildet eine kurze Zusammenfassung der wesentlichen Aussagen bzw. Ergebnisse. Fassen Sie diese auch als Summary in Englisch zusammen.
11. Sofern der Beitrag Abbildungen oder Tabellen enthält, sind diese zusätzlich auch als separate Dokumente einzureichen. Bitte benutzen Sie die Dateiformate .ppt (Powerpoint) oder .xls(Excel). Soweit es sich um Fotos oder eingescannte Abbildungen handelt, sollten diese im Dateiformat .jpg mit einer Auflösung von mindestens 300 dpi, bei mind. 8 cm Breitevorgelegt werden.
12. Der eingereichte Beitrag darf nicht anderweitig schon veröffentlicht bzw. zur Veröffentlichung angenommen sein; mit der Einsendung eines Beitrags an Diversitas – Zeitschrift für Managing Diversity und Diversity Studies verpflichten sich die AutorInnen unwiderruflich, das Manuskript bis zur Entscheidung über die Annahmen nicht anderweitig zur Veröffentlichung anzubieten oder zu veröffentlichen. Einzige Ausnahme besteht bei Dissertationen und ähnlichen umfangreichen Forschungsarbeiten, die neben der veröffentlichten Monografie als Kurzversion eingereicht werden können. Falls es Unklarheiten bezüglich dieser Regelung gibt, sollten die AutorInnen zunächst mit der Herausgeberin Kontakt aufnehmen.
13. Sollte Ihr Beitrag angenommen werden, reichen Sie bitte ein Foto (Auflösung 300 dpi; mindestens 4 cm Breite) des/der AutorIn bzw. der AutorInnen in elektronsicher Form nach.
14. Vor der Veröffentlichung bekommt der/die AutorIn bzw. jener/jene AutorIn, die von mehreren AutorInnen das Manuskript eingereicht hat, die Korrekturfahnen digital zugesandt. Wenn die Redaktion innerhalb von 2 Wochen keine Anmerkungen des/der AutorIn erhält, wird davon ausgegangen, dass der Beitrag wie vorgelegt gedruckt werden kann. Der/die AutorIn sollte in dieser Phase allerdings nur noch formale und keine inhaltlichen Änderungen vornehmen.
15. Zur Veröffentlichung angenommene Beiträge werden nicht honoriert. Der/die bzw. die AutorInnen bekommen nach Erscheinen des Beitrags fünf Hefte zugesandt.
II. Hinweise zur formalen Gestaltung des Beitrags
1. Schriftart: Times Roman
2. Schriftgröße: 12 Punkt im Fließtext und 10 Punkt in den Fußnoten
3. Zeilenabstand: 1,5 zeilig im Fließtext und einzeilig in den Fußnoten
4. Format: DIN-A4 einseitig bedruckt
5. Gesamtzeichenanzahl des Beitrags soll auf dem Deckblatt vermerkt sein
6. Außenrand (oben, unten, links, rechts): 2,5 cm
7. Hervorhebungen: im Text und in den Fußnoten sollen Hervorhebungen nur in geringem Umfang erfolgen. Wenn, dann sollen diese in Kursivschrift vorgenommen werden.
8. Gliederungsschema: Der Beitrag sollte nach dem Dezimalsystem untergliedert werden. Bitte denken Sie daran, dass eine sinnvolle Untergliederung das Verständnis der Inhalte fördert:
1. (Fettdruck, Abstand ein Tab, 14 Punkt Schriftgröße) 1.1. (normaler Druck, Abstand 1 Tab, 12 Punkt Schriftgröße) 1.1.1. (kursiver Druck, Abstand 1 Tab, 12 Punkt Schriftgröße)
9. Kennzeichnung eines Absatzes: ganze Leerzeile
10. Nummerierung der Seiten: fortlaufend (einschließlich Literaturverzeichnis und Endnoten)
11. Literaturhinweise: bitte wenden Sie Kurzbelege an. Dabei gelten folgende Regeln:
- Die Quellenangabe erfolgt im Anschluss an die jeweilige Aussage in Form (Nachname Jahr), also z. B. (Hofmann 2009). - Die Quellenangaben für Zeitschriftenartikel/Sammelbandbeiträge erfolgt nur bei direkten Zitaten mit Seitenangabe. Falls sich das Zitat auf mehr als eine Seite bezieht, bitte ein f. einfügen (z. B. Hofmann 2009, 34f.). - Bei mehreren Autoren werden die Namen durch einen Schrägstrich voneinander getrennt, also z. B. (Bendl/Hanappi-Egger 2009); bei mehr als zwei Autoren wird nur der an erster Stelle genannte Autor im Text angeführt und zwar in Form (Nentwich et al. 2009) - Sollen mehrere Literaturhinweise eingefügt werden, so sind diese alphabetisch zu ordnen und durch ein Semikolon voneinander zu trennen, also z. B. (Wetterer 2003; Liebig 2000).
12. Zitate: Kennzeichnung von kürzeren Zitaten mit „deutschen Anführungszeichen“ im Text und von längeren Zitaten ebenfalls mit „deutschen Anführungszeichen“ jedoch durch Einrückung von links und rechts.
13. Abkürzungen: diese sind im Fließtext mit Ausnahmen von Fachtermini (z.B. GmbH, ORF) zu vermeiden. Insbesondere werden folgende Redewendungen im Fließtext nicht abgekürzt: zum Beispiel, circa, beziehungsweise, gegebenenfalls, und so weiter. In Fußnoten und Klammern und im Literaturverzeichnis sind jedoch derartige Abkürzungen zu verwenden (vgl., f., ff.)
14. Fußnoten: Grundsätzlich bitten wir Sie, die Zahl der Fußnoten soweit wie möglich zu. minimieren. Bitte achten Sie auf eine durchgängige Nummerierung der Fußnoten. Setzen Sie Fußnoten nach der Dudenregel: „Treffen Fußnotenziffern mit Satzzeichen zusammen, gilt folgende Grundregel: Wenn sich die Fußnote auf den ganzen Satz bezieht, steht die Ziffer nach dem schließenden Satzzeichen; wenn die Fußnote sich nur auf das unmittelbar vorangehende Wort oder eine unmittelbar vorangehende Wortgruppe bezieht, steht die Ziffer vor dem schließenden Satzzeichen“. Beginnen Sie Fußnoten bitte mit Großschreibung und beenden sie mit einem Punkt. In den Fußnoten verwenden Sie bitte die in Diversitas – Zeitschrift für Managing Diversity und Diversity Studies übliche Zitierweise.
15. Tabellen: Über allen Tabellen und Abbildungen ist die Überschrift beziehungsweise Bezeichnung (z.B. Tab. 1: Strategien des Diversitätsmanagements“) anzugeben, darunter gegebenenfalls die Quelle. Verweise im Text auf die Tabelle erfolgen nie in abgekürzter Form (vgl. Tabelle 1).
16. Zahlen:
- Bei Angaben von Jahrzehnten verwenden Sie bitte z.B. 80er oder 90er Jahre bzw. 1980er oder 1990er Jahre - Zahlen mit fünf und mehr Stellen werden durch das geschützte Leerzeichen gegliedert: 65 000 oder 2 300 - Prozent im Text ohne Lehrzeichen nach der Zahl mit dem Zeichen % kennzeichnen, also 5.6%
17. Hervorhebungen im Text setzen Sie bitte kursiv und verwenden Sie bitte keine Unterstreichungen, Versalien, Sperrungen oder Kapitälchen.
III. Zitierrichtlinien im detail
1. Direkte Zitate
Direkte Zitate werden in “Anführungsstrichen” in den Text eingebunden und durch folgenden Verweis in Klammern abgeschlossen: (Nachname(n) Erscheinungsjahr, Seite(n)).
Beispiel: „Es ist wichtig darauf zu achten, daß bei der Umsetzung von Karriereplanung und bei der Nachfolgeplanung auf Frauen besonders Rücksicht genommen wird“ (Bendl 1997, 124).
2. Indirekte Zitate
Indirekte Zitate werden im Text nicht besonders hervorgehoben. Sie werden durch folgende Angaben (in Klammern) abgeschlossen: (vgl. Nachname(n) Erscheinungsjahr, Seite(n))
Beispiel: (vgl. Hofmann 2000, 12)
Bei den Zitaten einer Verfasserin/eines Verfassers aus unterschiedlichen Quellen mit gleichem Erscheinungsjahr ist dieses fortlaufend durch einen Kleinbuchstaben zu ergänzen.
Beispiel: (vgl. Hanappi-Egger, 2002a), (vgl. Hanappi-Egger, 2002b)
3. Subzitate
Für den Fall, daß es nicht möglich ist, eine Originalquelle zu beschaffen, sind Subzitate zu verwenden, die in folgender Form aufscheinen sollen:
Beispiel:
- im Text:
„genaueren Einsicht in die Entstehungs- und Wirkungsweise sozialer Ungleichheitsverhältnisse auch deren unvermeintliche Selbstverständlichkeit und Unantastbarkeit ins Wanken gebracht werden“ (Kreckel 1992, 13 zitiert nach Riedl 1998, 99)
- im Literaturverzeichnis:
Kreckel, Reinhard 1992. Politische Soziologie der sozialen Ungleichheit. Frankfurt am Main: Campus Verlag.
Riedl, Gabriela 1998. Personalcontrolling und Programme zur Chancengleichheit – eine integrative Perspektive. In Bendl, Regine, Papouschek, Ulrike & Pastner, Ulli (Hrsg.). Im Aufbruch. Betriebliche Frauenförderung in Österreich: 89-101. Frankfurt am Main: Peter Lang Verlag.
4. Quellen ohne VerfasserIn
Beispiel:
- im Text: Zitat“ (o.V. 2003, 25) - im Literaturverzeichnis: o.V. (2003): Titel, Verlag, Erscheinungsort o.V (2003): Titel. In: ...
Dies gilt auch für Internetquellen, bei denen keine VerfasserInnen angegeben sind.
5. Anmerkungen im Text
Quellenverweise, Erläuterungen, Zitate soweit sie nicht im Textzusammenhang stehen und/oder Kommentierungen werden auf der jeweiligen Seite abgedruckt und für den ganzen Text durchlaufend nummeriert. Im Text werden sie durch hochgestellte Ziffern gekennzeichnet.
Beispiel: 1 Vgl. zur Europäischen Chancengleichheit im Österreichischen Recht: Allhutter, 2003.
6. Literaturverzeichnis am Ende des Texts
Am Ende der Arbeit muss ein alphabetisches Literaturverzeichnis abgelegt werden. Es dürfen jedoch nur Quellen angeführt werden, die im Text verwendet werden. Folgende Fälle können vorkommen:
- Bücher/Sammelwerke Nachname(n), Vorname(n) (ev. Hrsg). Erscheinungsjahr. Titel. Auflage. (eine höhere als die erste Auflage ist bei den Büchern immer anzugeben!), Erscheinungsort: Verlag,
Beispiele: - Egger, Edeltraud 1995. Frauen im Umgang mit Zeit - Implikationen für die Gestaltung von CSCWSystemen. Frankfurt am Main: Peter Lang Verlag Verlag. - Verein FluMiNuT (Hrsg.). 2003. Wissen schaf(f)t Widerstand. Dokumentation des 27. Kongresses von Frauen in Naturwissenschaft und Technik. Wien: Milena Verlag. - Krell, Gertraude (Hrsg.). 2001. Chancengleichheit durch Personalpolitik. Gleichstellung von Frauen und Männern in Unternehmen und Verwaltungen. Rechtliche Regelungen, Problemanalysen, Lösungen. 3., überarb. u. erw. Aufl., Wiesbaden: Gabler Verlag.
- Beiträge in Sammelwerken (HerausgeberInnenbände) Nachname(n), Vorname(n) Erscheinungsjahr. Titel. In Name(n),Vorname(n) (Hrsg.), Titel: Seite(n). Erscheinungsort: Verlag.
Beispiel: - Bendl, Regine & Riedl, Gabriela 2000. Unternehmerinnen und Erfolg. Eine geschlechterdifferenzierende Literaturanalyse. In Bendl, Regine & Bandhauer-Schöffmann, Irene (Hrsg.), Unternehmerinnen. Geschichte & Gegenwart selbständiger Erwerbstätigkeit von Frauen: 239-273. Frankfurt am Main: Peter Lang Verlag.
- Aufsätze in Zeitschriften
Nachname(n), Vorname(n) Erscheinungsjahr. Titel. Zeitschriftentitel, Jahrgang (Heftnummer): Seite(n).
Beispiel: - Bendl, Regine 2000. Gendering Organization Studies: A Guide for Reading Gender Subtexts in Organizational Theories. Finnish Journal of Business Economics, 4(3): 373-393.
- Publikationen im Internet sind zu behandeln wie Bücher/Sammelwerke, Beiträge in Sammelwerken, Aufsätze und mit URL und weiteren Identifizierungsangaben zu versehen. Wichtig: Die reine Angabe der Internetadresse reicht für die Wissenschaft nicht aus. Der Text ist auszudrucken und auf Anfrage zur Verfügung zu stellen.
Beispiel: Nachname, Vorname: Titel, Online im Internet, URL: <Schema://Internet-Protokoll-Teile/Pfad) ([ff.;][Stand dd.mm.yy;] Abfrage dd.mm.yy;[Zeitzone;] hh.mm Uhr])>
Beispiel: http://www.wu-wien/xxxxx/yyyyy ([320 ff.][Stand 13.2.2003;] Abfrage 28.2.2003;[MEZ 10.20 Uhr])
7. Gleichungen u.ä.
Gleichungen müssen durchnummeriert werden: Beispiel: (1) y = f(x)
8. Auslassungen und Einfügungen bei Zitaten
- Auslassung: Sollte beim Zitat nicht der ganze Text übernommen werden, so ist dies mit (...) zu kennzeichnen - Einfügung: Sollte es notwendig sein, ins Zitat Wörter einzufügen so ist die mit [Wort] zu kennzeichnen:
9. Geschlechtersensible/geschlechtergerechte Schreibweise
Es ist eine geschlechtersensible Schreibweise zu verwenden, die in folgenden Formen möglich ist:
1) Wenn der Text von einer Frau/Frauen handelt, so ist die weibliche Form anzuwenden bzw. wenn er von einem Mann/Männern handelt, so ist die männliche Form anzuwenden:
Beispiel: „Im öffentlichen Diskurs waren die oft gerühmte Einsatzbereitschaft und ‚unermüdete Tätigkeit‘ von Wirtinnen genau jene ideologisch besetzten Argumentationsfiguren , mit denen ihre erheblichen Entscheidungsspielräume begründet wurden“ (Heiss 2000, 63).
2) Wenn beide Geschlechter benannt werden so sind folgende Schreibweisen anwendbar:
-In (Singular), -Innen (Plural)
Beispiel: „Die Bildung neuer Betriebe wird als Funktion von Gelegenheitsstruktur und motiviertenUnternehmerInnen interpretiert, die in besonderem Maß die Herstellung von Beziehungen vonMitarbeiterInnen, LieferantInnen, KundInnen, KreditgeberInnen und VertreterInnen der staatlichen Bürokratie erfordert“ (Jungbauer-Gans 2000, 278).
„Der/die Regional- und SozialmanagerIn, der/die vor Ort agierende Arbeitsmarkt- und ÖkologieberaterIn entstehen als neue Berufe“ (Aufhauser 1994, 90).
- er/in (Singular), -er/innen (Plural)
Beispiel: „Für Unternehmer/innen könnte ebenfalls ein Informationsvorteil bei einer großen Zahl von weak ties bestehen“ (Jungbauer-Gans 2000, 281).
3) –er und –in (Singular), -er und –innen (Plural)
Beispiel: „Liegt die Wohnung in einem Haus, in dem auch das Unternehmen des Ehepartner bzw. der Ehepartnerin untergebracht ist, so ist diese ohne Rücksicht auf die unternehmerische Zugehörigkeit aufzuteilen (Deixler-Hübner 2000, 176).
„Denn laut Kuno ist es für jeden Autor/jede Autorin einfacher, eine Person zum syntaktischen Empathiezentrum zu machen, die bereits in die Romanhandlung eingeführt wurde, als für eine neu auftretende Person“ (Damjanova 1999).
Bei Zitaten ist der Originaltext zu übernehmen, auch wenn im Originaltext keine
geschlechtersensible Schreibweise angewendet wird.
10. Rechtschreibung
Es ist die neue Rechtschreibregelung anzuwenden (zurzeit nach DUDEN, 24. Auflage). Sind nach der Rechtschreibreform mehrere Schreibweisen möglich, wird die vom Duden empfohlene genommen.
IV. Tipps für AutorInnen
1. Überprüfen Sie bitte vor Abgabe des Manuskripts noch einmal, ob Sie die AutoInnenhinweise eingehalten haben, ob alle zitierten Quellen im Literaturverzeichnis und umgekehrt aufgeführt sind und ob sprachlich der Beitrag fehlerfrei und verständlich ist.
2. Arbeiten Sie bei Ihren Beiträgen besonders den Nutzen für die LeserInnen heraus. Bitte verdeutlichen Sie am Ende Ihres Beitrags die praktische Anwendung Ihrer Ergebnisse und zeigen Sie Möglichkeiten für fortführende Forschung auf.
3. Bitte Arbeiten Sie bei empirischen Beiträgen methodisch sauber. Geben Sie Gütemaße, Signifikanzniveaus, eingesetzte Analyseverfahren, verwendete Software etc. an. Verdeutlichen Sie speziell bei empirischen Ansätzen auch die Grenzen der durchgeführten Studien.
5. Bitte berücksichtigen Sie bei der Literatur die neusten Auflagen und die aktuellsten Zeitschriftenbeiträge. Ordnen Sie Ihren Beitrag in die aktuelle Forschung und/oder in die aktuelle praxisorientierte Diskussion Ihres gewählten Themas ein (Problemstellung, Ableitungen am Ende des Beitrags).
6. Sehen Sie bitte die Begutachtungen und Hinweise der HerausgeberInnen als Unterstützung zur Sicherung der bestmöglichen Qualität Ihres Beitrags. Sollte eine Überarbeitung Ihres Beitrags empfohlen werden bitten wir Sie, diese entsprechend den Vorgaben der ExpertInnen durchzuführen. Falls Ihr Manuskript zur Überarbeitung zugelassen wird, bitten wir Sie, dass Sie in einer gesonderten Datei einzeln darlegen, wie Sie die Anmerkungen der GutachterInnen und der HerausgeberInnen bei der Überarbeitung berücksichtigt haben. Zeigen Sie die vorgenommenen Veränderungen auch im Textfile an (z.B. durch Unterlegung des veränderten Texts mit Farbe).
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